Menüpfad: UMS Administrator > Datenquelle

Der folgende Artikel beschreibt, wie Sie eine Datenquelle für die IGEL Universal Management Suite (UMS) konfigurieren können.

Die IGEL UMS unterstützt die folgenden Datenquellentypen:

  • Embedded DB (installiert über die IGEL UMS)
  • Microsoft SQL Server
  • Oracle
  • PostgreSQL
  • Apache Derby

Angaben zu den unterstützten Datenbanksystemen finden Sie in den Release Notes im Bereich "Supported Environment". Die Installations- und Betriebsvoraussetzungen für die Datenbank finden Sie in der Dokumentation des jeweiligen DBMS.

Informationen zu den externen Datenbanksystemen finden Sie auch unter Anbindung externer Datenbanksysteme.

Standardpfad zum UMS Administrator:

Linux: /opt/IGEL/RemoteManager/RMAdmin.sh
Windows: C:\Program Files\IGEL\RemoteManager\rmadmin\RMAdmin.exe

Datenbankverbindung im IGEL UMS Administrator hinzufügen

So legen Sie die Datenquelle an:

  1. Klicken Sie Neu, um eine erste oder weitere Datenquelle hinzuzufügen.



    Ein Dialogfenster Neue Datenquelle öffnet sich.



  2. Wählen Sie den DB-Typ und geben Sie den Host und Port für den Verbindungsaufbau sowie den am DBMS eingerichteten Benutzer ein. Für SQL Server Cluster und Oracle RAC ist die Instanz anzugeben.

    Solange eine Datenquelle nicht aktiviert wurde, lassen sich diese Einstellungen über Ändern noch anpassen. Die aktive Datenquelle ist vor Konfigurationsänderungen geschützt. Über Passwort ändern können Sie ein neues Passwort für den Datenbankbenutzer setzen. Das ist auch bei aktivierter Datenquelle möglich.

    Wenn Sie MS SQL Server AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen (Availability Groups) verwenden, setzen Sie DB-Typ auf SQL Server und geben Sie unter Host einen Domänennamen des Listeners für AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen an.

  3. Klicken Sie Test, um die Verbindung zur Datenbank zu testen.
    Das ist auch bei inaktiven Datenquellen möglich.

  4. Aktivieren Sie bei Bedarf die Datenquelle. Siehe Datenquelle aktivieren.