1. Laden Sie das Zip-Archiv für OSC von Software Downloads herunter:
    • Verwenden Sie für neuere Geräte das Standard-Installer (z. B. OSC_11.01.100.zip).
    • Verwenden Sie für ältere Geräte, oder wenn den Installer nicht gebootet werden konnte, den Legacy-Installer (z. B. OSC_11.01.100_legacy.zip)
  2. Entpacken Sie dessen Inhalt in ein lokales Verzeichnis.
  3. Aus diesem Verzeichnis benötigen Sie die ISO-Datei (z. B. osc11.01.100.iso oder osc11.01.100_legacy.iso), um ein bootfähiges Medium zu erstellen.
  4. Schließen Sie einen USB-Speicherstick mit mindestens 4 GB Kapazität an den Computer an.

    Alle vorhandenen Daten auf dem USB-Speicherstick werden zerstört.
  5. Öffnen Sie einen Terminal-Emulator und geben Sie das Kommando dmesg ein, um den Gerätenamen des USB-Speichersticks zu ermitteln.
    Beispiel für die Ausgabe:
    [...]
    [19514.742229] scsi 3:0:0:0: Direct-Access JetFlash Transcend 8GB 1100 PQ: 0 ANSI: 6
    [19514.742805] sd 3:0:0:0: Attached scsi generic sg1 type 0
    [19514.744688] sd 3:0:0:0: [sdb] 15425536 512-byte logical blocks: (7.89 GB/7.35 GiB)
    [19514.745370] sd 3:0:0:0: [sdb] Write Protect is off
    [19514.745376] sd 3:0:0:0: [sdb] Mode Sense: 43 00 00 00
    [19514.746040] sd 3:0:0:0: [sdb] Write cache: enabled, read cache: enabled, doesn't support DPO or FUA
    [19514.752438] sdb: sdb1
    Im diesem Beispiel lautet der gesuchte Gerätename /dev/sdb.

    Stellen Sie sicher, dass Sie den korrekten Gerätenamen ermittelt haben. Der Einsatz des Kommandos dd im folgenden Schritt kann Ihr Betriebssystem zerstören, falls Sie den falschen Gerätenamen verwenden.
  6. Der folgende Befehl schreibt die Installationsdaten auf den USB-Speicherstick:
    dd if=osc11.01.100.iso of=/dev/sdX bs=1M oflag=direct
    Ersetzen Sie dabei sdX mit dem ermittelten Gerätenamen des USB-Speichersticks.
    Wenn das dd-Kommando sich beendet hat, können Sie wieder die Eingabeaufforderung Terminal-Emulators sehen.
  7. Warten Sie etwa 3 Sekunden ab, nachdem sich das dd-Kommando beendet hat, und entfernen Sie den USB-Stick.

    Wenn Sie den USB-Stick sofort entfernen, besteht die Möglichkeit, dass der Schreibprozess noch nicht vollständig beendet wurde. In diesem Fall werden die Daten auf dem USB-Stick korrupt.


    Der USB-Stick zur Installation des OSC ist einsatzbereit.