Dieser Artikel beschreibt Funktionen der IGEL Universal Management Suite (UMS), die die Verwaltung von Geräten unterstützen, die über einen Reverse Proxy verbunden sind.
Vorgabeverzeichnisregeln für über Reverse Proxy verbundene Geräte
Sie können eine Vorgabeverzeichnisregel erstellen, um Geräte, die über einen Reverse Proxy verbunden sind, in ein dediziertes Verzeichnis einzuordnen.
Dies können Sie tun, indem Sie das Kriterium Über Reverse Proxy verbunden verwenden. Das dedizierte Verzeichnis können Sie nutzen, um Objekte (Dateien, Profile usw.) den darin enthaltenen Geräten zuzuweisen. Auf diese Weise erhalten Geräte spezielle Einstellungen, wenn sie über einen Reverse Proxy verbunden sind.
Weitere Informationen zu Vorgabeverzeichnisregeln finden Sie unter So erstellen Sie eine Vorgabeverzeichnisregel.
Suche nach über Reverse Proxy verbundenen Geräten in der UMS Web App
Im Suchbereich der UMS Web App können Sie das Suchkriterium Über Reverse Proxy verbunden verwenden, um Geräte aufzulisten, die über einen Reverse Proxy verbunden sind.
Wenn Sie die Liste als erweiterte Suche speichern, können Sie sie in Jobs und administrativen Aufgaben verwenden, siehe So verwenden Sie die erweiterte Suche in der IGEL UMS Web App.
Geräteinformationen
Sie können schnell überprüfen, ob ein bestimmtes IGEL OS 12 Gerät über einen Reverse Proxy verbunden ist, indem Sie in der UMS Konsole oder in der UMS Web App zum Gerät navigieren:
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IGEL UMS Web App: Geräte > [Name des Geräts] > Systeminformationen > Verbunden mit.
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IGEL UMS Konsole: Geräte > [Name des Geräts] > Erweiterte Systeminformationen > Verbunden mit.
IMI
Die Antworten auf die folgenden Anfragen der IGEL Management Interface (IMI) enthalten ein Feld connectedViaReverseProxy, das angibt, ob das Gerät derzeit über einen Reverse Proxy Connector geroutet wird: