Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Netzlaufwerke, die von Windows-Systemen sowie von Linux/Unix-Servern über das SMB-Protokoll (Samba) freigegeben werden, in IGEL OS integrieren.
Menüpfad: Netzwerk > Netzlaufwerke > Windows Laufwerk
SMB Mount-Liste
Liste der integrierten Netzlaufwerke, die über SMB freigegeben sind
So verwalten Sie die Liste der Laufwerke:
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, um einen neuen Eintrag zu erstellen.
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, um den ausgewählten Eintrag zu entfernen.
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, um den ausgewählten Eintrag zu bearbeiten.
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, um den ausgewählten Eintrag zu kopieren.
Durch Klicken auf
Aktiviert
☑ Das Netzlaufwerk wird integriert. (Standard)
Lokales Verzeichnis
Das lokale Verzeichnis, unter dem das Serververzeichnis sichtbar sein soll. (Standard: /smbmount)
Für das Lokale Verzeichnis darf ausschließlich / (Linux-/Unix-typischer Schrägstrich) als Pfadtrennzeichen verwendet werden. Beachten Sie, dass bei der Eingabe z. B. von \smbmount als Einhängepunkt ein Verzeichnis mit dem Namen \smbmount erstellt wird, da \ in Linux ein zulässiges Zeichen für Verzeichnisnamen ist. Für den Freigabename hingegen können sowohl / (Linux-/Unix-typischer Schrägstrich) als auch \ (Windows-typischer Backslash) als Pfadtrennzeichen verwendet werden.
Server
IP-Adresse, Fully Qualified Domain Name (FQDN) oder NetBIOS-Name des Servers
Wenn für den Server ein NetBIOS-Name angegeben wird, stellen Sie sicher, dass diesem keine Schrägstriche vorangestellt sind, z. B. \myComputer (falsch) vs. myComputer (richtig).
Freigabename
Pfadname, wie er vom Windows- oder Unix-Samba-Host exportiert wird
Benutzername
Benutzername Ihres Benutzerkontos auf dem Windows- oder Unix-Samba-Host
Passwort
Passwort für Ihr Benutzerkonto auf dem Windows- oder Unix-Samba-Host
Schreibbar für Benutzer
☑ Der Benutzer kann Verzeichnisinhalte nicht nur lesen, sondern auch schreiben. Andernfalls ist dies nur dem lokalen Root-Benutzer möglich.
☐ Der Benutzer kann Verzeichnisinhalte nur lesen. (Standard)